Ausrüstungstipps

Zu Ihrer Ausrüstung sollten bequeme, praktische Kleidung und gut eingelaufene Schuhe oder Stiefel gehören. Wählen Sie Überkleidung, die gegen Nässe und Wind schützt. Wenn Sie sich nach dem so genannten Zwiebelprinzip anziehen, können Sie Ihre Kleidung leicht an Wind und Wetter anpassen. Legen Sie Kleider ab, wenn es zu warm wird, damit Sie nicht ins Schwitzen kommen. Ziehen Sie Extrakleider an, wenn Sie eine Pause einlegen, damit Sie gar nicht erst anfangen zu frieren.

• Für Tagestouren benötigen Sie einen Rucksack mit einem Volumen von 30–40 Litern.
• Packen Sie genügend Trinkwasser ein.
• Nehmen Sie einen Erste-Hilfe-Beutel mit Pflastern, Blasenpflastern, Wundsalbe, elastischer Binde und Kopfwehtabletten mit.
• Beschränken Sie sich auf das Notwendigste. Bedenken Sie: Je leichter das Gepäck, desto leichter die Wanderung.

Vermeiden Sie Scheuerwunden

Eine noch so kleine Blase am Fuß kann die kürzeste Wanderstrecke vereiteln.

Gut eingelaufene Schuhe sind die beste Garantie gegen Blasen. Benutzen Sie trockene, saubere und vor allem unbeschädigte Strümpfe. Halten Sie an und ziehen Sie die Strümpfe zurecht, sobald Sie eine Falte bemerken. Dadurch können Sie die Entstehung einer Wunde oder Blase verhindern.

Abkleben kann Scheuerwunden vorbeugen. Schützen Sie die Fersen, indem Sie sie mit Leukoplast oder ähnlichem abkleben. Decken Sie Stellen, an denen Sie üblicherweise Blasen bekommen, mit Pflastern ab.

Wenn Sie eine Blase haben, öffnen Sie sie am besten nicht. Decken Sie sie zum Beispiel mit Compeed-Blasenpflaster ab. Blasenpflaster können Sie übrigens auch präventiv benutzen.

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